Hersteller


Kyocera = KYO to CERAMICS

Der Hersteller der keramischen Messer und Küchenaccessoires ist der japanische Technologie Konzern Kyocera. 

Dieser wurde 1959 als kleines Unternehmen gegründet und ist heute ein äußerst breit gefächertes, globales Unternehmen mit über 70.000 Mitarbeitern. 
Bereits seit 1984 stellt Kyocera im japanischen Sendai Küchenmesser mit Klingen aus Zirkoniakeramik her und gehören damit zu den Vorreitern. 
Die langjährige Erfahrung aus dem Bereich feinkeramischer Werkststoffe fließen in die Fertigung qualitativ hochwertiger, robuster und scharfer Keramikmesser ein.

Die besonderen Eigenschaften von Kyocera Keramikmessern machen das Kochen zum reinen Vergnügen: 
die dichte und glatte Oberfläche der Klinge ermöglicht einen absolut präzisen Schnitt, die extreme Härte des Materials sorgt für eine überdurchschnittlich lange Schnitthaltigkeit, 
dazu ist es erstaunlich leicht, extrem flexibel und korrosionsfrei. Somit eignen sie sich ideal zur Zubereitung von Lebensmitteln.


Die Herstellung der Kyocera Hochleistungskeramik unterliegt besonderen Verfahren:

Zirkoniakeramik Z206 und Z212 ist der Rohstoff aus den die Kyocera Messer hergestellt werden. Dieser kommt aus der eigenen Mine in Australien und wird besonders fein vermahlen und ist die Basis für eine optimierte Dichte des Materials. Diese Nanopartikel, die heute nur Kyocera herstellt, sind die Grundvoraussetzung damit die Messer länger scharf, bruchfester und flexibler als die Wettbewerbsprodukte sind. Diese Keramik-Nanopartikel werden mit einem Druck von ca. 300 Tonnen über 2 Minuten lang in Form gebracht und anschließend bei über 1.400° Celsius im Feuer gehärtet. Die „schwarze“ Serie Kizuna wird sogar mit 20.000 Tonnen Druck bearbeitet und nach einer ersten Härtung ein zweites Mal mit über 1.500°C gehärtet und ist damit ein unvergleichliches Messer.

Das Ergebnis:

Keramikmesser von Kyocera sind härter und schärfer als Stahl. Nur Diamanten verfügen über einen höheren Härtegrad und werden deshalb auch zum Schärfen der Messer eingesetzt. Nach einem ersten Schleifvorgang in der Siliziumkarbidtrommel werden die Rohlinge an die Meisterschleifer übergeben. In der Fortsetzung der traditionellen Schleifkunst der Samurai in Kyoto wird nun die gesamte Fläche der Klinge manuell in mehreren Schritten an der Diamantscheibe von Meisterhand rasiermesserscharf geschliffen.

  • Beim Papierstapeltest von Stiftung Warentest schaffte das beste Stahlmesser 87 Seiten und das Kyocera Keramikmesser mit 270 Seiten mehr als dreimal soviel.
    Pro Schnitt bis zu 3x weniger Kraftaufwand, gleitet spürbar leichter durch das Schnittgut.

Höchste Schneidqualität mit sehr langer Schnitthaltigkeit und und superleichte Messer machen ermüdungsfreies Arbeiten möglich. Sehr gerade, feine Schnitte überzeugen bereits viele Sushi Köche.

Zirkonia Z206 und Z212, made by Kyocera:

  • Advanced Ceramics wurden mit fortgeschrittener Technologie entwickelt mit dem Zweck in der Industrie eingesetzt zu werden.
  • Stärke: 10,000~12,000kg/㎡ (~ 10x höher als traditionelle Keramik)



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